Kein Konzept mit Namen, sondern drei Dinge, die wir seit der Eröffnung nicht geändert haben.
Acht Gerichte, danach wird neu geschrieben. So bleibt jedes einzelne im Griff der Küche.
Wir kochen für einen vollen Gastraum, nicht für ein Fotoalbum. Das heißt: wenige Komponenten, sauber gegart und in einer Menge, die satt macht.
Gemüse vom Niederrhein, Fleisch von zwei Höfen im Bergischen Land, Fisch zweimal wöchentlich. Was der Lieferant nicht bringt, streichen wir am selben Vormittag von der Karte – lieber ein Gericht weniger als eines aus der Tiefkühltruhe.
An der Theke steht die offene Küche. Wer dort sitzt, sieht jeden Handgriff und darf fragen, was gerade in der Pfanne liegt. Für uns ist das die ehrlichste Form der Qualitätskontrolle.
| Gerichte auf der Karte | 8 |
|---|---|
| Kartenwechsel | alle 10 Tage |
| Offene Weine | 12 |
| Plätze im Gastraum | 54 |
Erdgeschoss, erster Stock und Dachterrasse – drei Bereiche, die sich im Ton deutlich unterscheiden.
54 PLÄTZE, OFFENE THEKE
GEDÄMPFT, AB 21 UHR
ZWÖLF OFFENE POSITIONEN
FÜR GESCHLOSSENE RUNDEN
Am Wochenende ja. Unter der Woche halten wir drei Tische für Gäste ohne Reservierung frei, die vergeben wir in der Reihenfolge des Eintreffens.
Keine förmliche. Im Gastraum ist alles recht, in der Lounge und auf der oberen Etage bitten wir um etwas gepflegtere Kleidung.
Ja, an der Weinbar im Erdgeschoss und ab 21:00 Uhr auch in der Lounge. Ein Essen ist dafür nicht nötig.
Ausschließlich Gäste ab 18 Jahren, nach kurzer Alterskontrolle am Empfang. Der Bereich dient der Unterhaltung vor Ort und verspricht keinerlei finanzielle Ergebnisse.
Bis zwölf Personen im Gastraum, bis zwanzig auf der Terrasse. Ab acht Personen stimmen wir ein festes Menü vorab ab.
Am Telefon geht es am schnellsten. Schriftliche Anfragen beantworten wir spätestens am folgenden Vormittag.
+4915237038463
Hohenzollernring 42, 50672 Köln
Gruppen ab acht Personen bitte telefonisch